Wie läuft eine Anfrage ab?
Sie senden Produktdaten, Foto oder Lieferantenlink. Danach prüfen wir Anforderungen, offene Risiken und den passenden Leistungsumfang.
Klare Antworten für deutsche Unternehmen, bevor aus einer Produktidee ein Importprojekt wird.
Sie senden Produktdaten, Foto oder Lieferantenlink. Danach prüfen wir Anforderungen, offene Risiken und den passenden Leistungsumfang.
Ja. Einzelne Checks sind möglich, zum Beispiel Firmenprüfung, Angebotsvalidierung, Musterprüfung oder Qualitätskontrolle vor Versand.
Ja, Projekte können mit deutscher Rechnung und ausgewiesener MwSt. abgewickelt werden, sofern Leistungsumfang und Vertragsmodell dazu passen.
Wir koordinieren Versand, Dokumente und Verzollung mit etablierten Partnern. Kritische Produktgruppen prüfen wir vorab auf Anforderungen.
Wir definieren Prüfkriterien vor Produktion oder Versand, dokumentieren Abweichungen und unterstützen bei Nachbesserung oder Verhandlung.
Ja, besonders für Muster, Testbestellungen und OEM/ODM-Kleinserien. Ob es wirtschaftlich sinnvoll ist, klären wir im Briefing.
Ja. Wir berücksichtigen Verpackung, Labels, Produktdaten, Barcodes und Marktplatzanforderungen bereits in der Beschaffung.
Produktname, Zielmenge, Zielpreis, technische Details, gewünschte Zertifikate, Lieferadresse und vorhandene Lieferantenlinks reichen für den Start.
Die erste Einschätzung zu Produkt, Risiko und nächstem Schritt ist kostenlos. Konkrete Prüfungen oder operative Leistungen werden vorab angeboten.
Zahlungswege, Zahlungszeitpunkte und Dokumente werden vor Freigabe geprüft. Bei neuen Lieferanten empfehlen wir strukturierte Teilzahlungen und Prüfung vor Restzahlung.
Verantwortlichkeiten werden je Projektmodell schriftlich festgelegt. Wir helfen, Risiken vor Bestellung zu reduzieren und Abweichungen früh zu dokumentieren.
Zertifikate werden im Briefing als Risiko markiert und mit Lieferantenunterlagen abgeglichen. Eine rechtliche Produktkonformitätsprüfung kann separat eingebunden werden.
Ja. OEM/ODM, Private Label und individuelle Verpackung sind möglich. Wichtig sind realistische Mindestmengen, Druckdaten, Musterfreigabe und klare Qualitätskriterien.
Ein Preis- oder Machbarkeitscheck kann schnell erfolgen. Muster, Qualitätskontrolle und Import dauern je nach Produkt, Lieferant und Versandweg mehrere Wochen.
Wir prüfen Alternativen: ähnliche Produkte, andere Fabriken, neutrale Ware, Sammelbestellungen, Testauflagen oder Anpassung des Designs.
Ja. Sie können uns Website, Alibaba-Link, Angebot, Business License oder Chatverlauf senden. Wir prüfen Plausibilität, Risiken und nächste Fragen.
Ja. Anfragen werden vertraulich behandelt. Bei sensiblen Projekten kann vor Detailprüfung eine separate Vertraulichkeitsvereinbarung vorbereitet werden.
Kurze Antworten helfen nur, wenn sie eine Entscheidung ermöglichen. Diese vertiefende FAQ ordnet die häufigsten Fragen nach Projektphase und zeigt, welche Informationen für eine belastbare Aussage noch benötigt werden.
Es gibt keine seriöse Universalgrenze. Entscheidend sind Differenz zwischen EU- und risikobereinigter Landed Cost, MOQ, Prüf-/Werkzeugkosten, Kapitalbindung, Absatzsicherheit und Wiederholpotenzial. Rechnen Sie je Stück im Basis- und Stressszenario.
Für ein Erstprojekt sind Produkte mit komplexer Zulassung, hohem Sicherheitsrisiko, kurzer Saison, unbekannter Nachfrage oder teurem Werkzeug anspruchsvoll. Die Auswahl folgt Ihrer Fachkompetenz und Risikotragfähigkeit, nicht einer pauschalen Negativliste.
Er kann auf anderer Spezifikation, hoher Staffel, EXW, Musterqualität oder unvollständigem Lieferumfang beruhen. Basis ist ein identisches RFQ und die Landed Cost bis zum gewünschten Lieferpunkt.
Geschäftslizenz und Produktionsadresse abgleichen, Prozess- und Maschinenfähigkeit im Werk prüfen, Unterlieferanten offenlegen lassen und reale Aufträge/Prüfaufzeichnungen stichprobenartig verfolgen. Ein Plattformlabel genügt nicht.
Nein. Für gemischte kleine Mengen kann sie Mehrwert liefern. Entscheidend sind Transparenz über Werke, technische Kontrolle, Vertragspartner und Verantwortlichkeit. Täuschung über die Fertigungstiefe ist dagegen ein Red Flag.
Keine Methode ersetzt Due Diligence und Vertragsbedingungen. Zahlungsempfänger, Meilensteine, Prüf-/Abnahmebedingungen, Bankänderungsprozess und Streitmechanismus müssen zusammenpassen. Restzahlung ohne vereinbarte Evidenz erhöht das Risiko.
CE ist kein allgemeines Qualitätszertifikat. Prüfen Sie zuerst, welche Rechtsakte gelten, dann Konformitätsbewertung, technische Unterlagen, Prüfberichte, EU-Konformitätserklärung und Kennzeichnung zum konkreten Modell.
AQL ist ein Parameter in einem statistischen Annahmestichprobenverfahren. Er ist keine zugesicherte Fehlerquote. ISO 2859-1:2026 verknüpft Losgröße, Prüfniveau und AQL mit Stichprobengröße und Annahme-/Rückweisungszahlen.
Für relevante Verbraucherprodukte sind insbesondere Produktidentifikation, Herstellerkontakt, bei Drittlandshersteller die EU-verantwortliche Person und erforderliche Warn-/Sicherheitsinformationen sichtbar zu machen. Die konkrete Pflicht ist produktbezogen zu prüfen.
Sie identifiziert Wirtschaftsbeteiligte gegenüber den Zollbehörden und wird in Zollanmeldungen verwendet. Importeurrolle und EORI sollten vor der ersten Sendung geklärt sein.
Für vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen meist vor allem Liquiditäts- und Nachweisthema. Ob und wie ein Vorsteuerabzug möglich ist, hängt von korrekter Importeur-/Belegkonstellation ab und gehört mit Steuerberatung geklärt.
Operativ möglicherweise, rechtlich und steuerlich nicht automatisch. Klären Sie Importeur of Record, Zollanmeldung, EORI, EUSt-Beleg, Produktverantwortung und tatsächlichen Lieferumfang. Ein pauschaler DDP-Preis kann Risiken verdecken.
Vergleichen Sie benötigten Ankunftstermin, Volumen/Gewicht, Warenwert, Gefahrgut, Schwankungsrisiko und Bestandskosten. Planen Sie mit Laufzeitbändern statt einem einzigen Tageswert.
Ware sperren, Ausmaß und Ursache feststellen, Nacharbeit/Sortierung dokumentieren und unabhängig nachprüfen. Versand und Restzahlung folgen erst der vereinbarten Abnahmebedingung.
Reklamations- und Prüfdaten in CAPA überführen, Golden Sample und Spezifikation aktualisieren, offene Änderungen kontrollieren und Prüfniveau/Auditfokus an den Fehlertrend anpassen.
Rechts-, Daten- und Methodenstand: 14.07.2026. Maßgeblich bleiben die konkrete Produkteinstufung und der Einzelfall; Normen, Zollmaßnahmen, Sanktionen und Behördenpraxis können sich ändern.